Wenn ihr euch mit einem Blog beschäftigt, kommt früher oder später auch das Thema SEO, Search Engine Optimization, auf euch zu. Ein absolut lästiges Thema für den einen, für den anderen ein Segen. Dieses SEO, also die Optimierung eures Blogs und eurer Beiträge ist ein fortlaufender Prozess. Ich werde euch hier auch nicht das Geheimnis von SEO verraten können, sondern vielmehr versuchen euch mitzugeben, was SEO für euren Foodblog bedeutet.

SEO mit dem Plugin Yoast SEO

Um am Anfang gleich eines klarzustellen: Das Plugin Yoast SEO ist nicht die Wunderwaffe für SEO, sondern einfach nur ein Werkzeugkasten. Das Plugin macht also nicht das SEO für euch, sondern sagt euch, was ihr wo machen könntet. Da Google seinen Suchmaschinen-Algorithmus nicht öffentlich macht, kann man auch hier nur vermuten.

Das Plugin in der kostenlosen Version findet ihr für euren Foodblog auf der WordPress Seite. Wer mehr Support wünscht und ein paar zusätzliche Funktionen haben möchte, dem empfehle ich zu warten, bis es das Plugin mal wieder in einer Aktion günstiger zu kaufen gibt. Ich persönlich mag besonders das man in der Pro-Version super auf auf Search Console von den Webamster Rolls zugreife kann.

Ich will euch hier keine exakte Anleitung geben wie ihr am besten Yoast SEO einstellt. Das können andere sehr viel besser als ich. Ich gucke z.B. sehr gerne in den Blog von Saksia Lund, die dor eine schöne Anleitung zum Einstellen von Yoast hat.
Hier wird super gezeigt wie ihr euch Yoast gut einstellt.
Für mich war hier die interessanteste Entdeckung, dass ich gerade Kategorien und Schlagwörter nicht von Google indexieren lassen sollte, da dies nur google ressourcen frisst, die auf meiner Seite besser genutzt werden könnten.

Das für euch wichtigste bei google ist die Maske, die ihr unter jedem Beitrag habt:
yoast-bearbeitungsmaskeHier definiert ihr euer Fokuskeyword, also das Keyword nach dem ihr euren Text ausrichtet und Yoast hilft euch dabei den Text danach auszurichten.
Was ganz wichtig ist, ist dass dieses Keyword nicht noch mal irgendwo in den Code eurer Seite geschrieben wurde, sondern, dass Google sich demnach die Daten rauszieht. Hier kann man auch einstellen, mit welchen Daten in den sozialen Medien geteilt werden soll.

google-webmasterUm zu sehen, was gesucht wurde, benutzt ihr die Google WebmasteR Tools. Hier kriegt ihr die genauen Daten, was Google mit eurer Seite macht und vor allem it welchen Suchergebnissen die LEute auf eure Seite gekommen sind und wie häufig eure Seite auf Google erschienen ist.

Eine weitere Kennziffer für SEO ist euer Rank bei alexa. ALexa analyisert das Web und checkt wie der Traffic auf allen Seiten weltweit ist.

Teil 1: Bevor es losgeht
Teil 2: Wie soll mein Blog aussehen?
Teil 3: Der Name, die Domain und der Speicherplatz
Teil 4: Das richtige Rezepte – Plugin
Teil 5: SEO mit dem Plugin Yoast SEO
Teil 6: Food Fotografie
Teil 7: Plugins die du brauchst