Wie man aus einer Bratwurst Ragout macht

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Wie man aus einer Bratwurst Ragout macht

Bratwurst-RagoutIch finde, es ist fast wie eine kleine Tapa, die man super mit Brot essen kann oder zusammen mit einem tollen Kartoffelpüree. Ein Bratwurst-Ragout passt aber sicherlich auch noch zu anderen Beilagen hervorragend.
Die Palette an Varianten ist da sicher unzählig. Zusätzlich handelt es sich hierbei auch noch um ein Gericht, das sehr schnell zuereitet werden kann.

So mache ich mein Bratwurst-Ragout

Ragout aus BratwürstenEigentlich ist die Zubereitung ganz simpel. Man muss nur bei einem Ragout beachten, dass man erst das Gargut anbrät und danach die Zwiebel dazugibt. Bei einem Gulasch wäre es genau anders rum. Das Aroma hole ich mir neben den Röstaromen der Wurst von leckerem Portwein. Portwein ist in einem Bratwurst-Ragout eine echt gute Wahl. Das gibt dem Ganzen auch wieder viel mehr den Stil eines Ragouts in Tapa-Form.
Bratwurst-Ragout mit PortweinAnstelle von Zwiebeln habe ich mich hier für Schalotten entschieden. Wenn ein Ragout schon aus Bratwürsten gemacht wird, kann man dazu ja noch ein paar feinere Zwiebel nehmen.

Bratwurst-Ragout mit Portwein

Wie man aus einer Bratwurst Ragout macht

Vorbereitungszeit: 5 Minuten
Zubereitungszeit: 20 Minuten
Arbeitszeit: 25 Minuten
Portionen: 4 kleine Portionen
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Zutaten

  • 3 Bratwürste fein
  • 4 Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 5 g Tomatenmark
  • 50 ml Portwein
  • 100 ml Geflügelbrühe
  • Thymian
  • 1 Lorbeerblatt

Anleitungen

  1. Die Bratwürste in kleine Scheiben schneiden.
  2. Die Schalotten schälen, halbieren und in kleine Scheiben schneiden.
  3. Den Knoblauch fein hacken.
  4. In etwas Öl die Bratwurst anbraten, bis sie eine kräftige Bräune hat.
  5. Die Zwiebel und die Knoblauchzehen hinzufügen, bis sie glasig sind.
  6. Mit dem Portwein ablöschen.
  7. 2-3 Minuten vorsichtig köcheln lassen.
  8. Mit der Brühe angießen und das Lorbeerblatt hinzugeben.
  9. Thymian hinzugeben und weitere 10 Minuten köcheln lassen.
  10. Abschmecken & in 4 kleine Schälchen füllen. Für "große" Portionen einfach die Menge verdoppeln.
2017-04-23T13:52:28+00:00 15. Dezember 2016|Andere Rezepte|

3 Kommentare

  1. Ines Karlin
    Ines Karlin 15. Dezember 2016 um 16:41 Uhr- Antworten

    Das ist ja mal interessant, hab ich noch nie gehört. Dann lieber mit Kartoffelpüree.

  2. Michaela Hoechst-Lühr
    Michaela Hoechst-Lühr 16. Dezember 2016 um 06:59 Uhr- Antworten

    Ich entscheide mich für Kartoffel-Pü!

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