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Gefüllter Stromboli mit Pepperonisalami, Emmentaler und Salsicca

Stromboli mit Emmentaler, Salsiccia & Peperoni Salami

Wisst ihr, was ein Stromboli ist? Das ist ein dünner Hefeteig, gefaltet und gefüllt. Manche machen daraus schöne Formen oder gehen in Richtung Pull Apart, ich klappe es einfach zusammen. Aber ich hab mir vorgenommen, euch im nächsten Jahr ein paar mehr Varianten hiervon zu zeigen. Hier jetzt erstmal diese Version als eines meiner ersten Partyrezepte. Gefüllter Stromboli Einfach gehalten ist ein Stromboli ein gefülltes Brot. In meinem Fall habe ich Tomatensauce, Emmentaler, Pepperonisalami und Salsiccia für die Füllung verarbeitet. Dabei ist das Rezept für den Stromboli super simpel. Man muss einfach nur einen Teig ausrollen und ihn dann belegen. Ich für meinen Teil bin auf eine Pizzafüllung gegangen und als Extra noch ein wenig Salsiccia dazu. Das heißt also doppelt Fleisch. Lecker!

Hefezopf mit selbstgemachtem rotem Pesto & Gouda

Hefezopf mit Pesto – Ein herrlicher Snack mit Käse überbacken

Und ich hab es wieder getan: ich habe ein Video nachgekocht. Es macht einfach zu viel Spaß. Bei Youtube habe ich ein tolles Pizzabrot von Foodboom entdeckt. Dem Channel von Foodboom kam man wirklich gut folgen, der Vorteil zu den ganzen facebook Tasty – Videos ist nämlich, dass hier die Rezepte auf Deutsch sind, was bei so manchen Zutaten das Nachkochen echt einfacher macht. Zudem finde ich hier die Qualität der Rezepte schon ganz ok. Das Rezept war auch definitiv zu schade, um es nur auf Youtube zu zeigen. Deshalb habe ich es auch hier für euch nochmal nachgemacht. Anstelle des grünen Pestos, habe ich allerdings ein rotes Pesto benutzt. Ihr könnt dafür z.B. gerne auch mein Rezept für ein rotes Pesto benutzen. Was man auch machen kann, ist ein Pesto mit Wildkräutern verwenden. Es gibt also zahlreiche Möglichkeiten. Ein Hefezopf mit Pesto ist auf jeden Fall etwas Leckeres, das auf keinem Grillabend fehlen sollte.

Pfannenbrot aus der Pfanne mit Sour Cream

Pfannenbrot mit Sour Cream

Wenn ich mal keine Lust habe, aufwendige Beilagen zu machen oder vielmehr eine leichte Beilage möchte, die mit wenig Fett auskommt, super Saucen aufnehmen kann und trotzdem durch sein Aroma überzeugt, dann ist man mit einem Pfannenbrot genau richtig. Pfannenbrot ist in vielen Kulturen bekannt als klassische Beilage wie z.B. das Naanbrot aus Indien. Dies hat auch mein Rezept beeinflusst: Ich füge dem Teig nämlich noch etwas Nigella-Samen und Sesam hinzu, was dem Ganzen einen asiatischen Touch gibt. Wenn Reste übrigbleiben, lässt sich das Ganze auch super zu einem Auflauf weiterverarbeiten oder zu einer leckeren Hähnchenenchilada. Dazu gibt es Sour Cream. Einfacher Sauerrahm ein wenig aufbereitet hat zum einem nicht so viele Kalorien, schmeckt lecker und ist gerade im Sommer sehr erfrischend. Das Brot kann man außerdem super drin dippen. Natürlich passt die Beilage auch perfekt zum Grillen.

Rezept fur leckere Tortilla Wrap

Selbstgemachte Tortilla für Wraps, Burritos & Co

Ich schulde euch ja noch ein Rezept für Tortillas, denn bisher habe ich tatsächlich noch nie gezeigt, wie man das selbst macht. Tortillas sind immer mal schnell zubereitet und lassen sich noch dazu einfach befüllen. So hat man dann richtig leckere Wraps oder andere Gerichte. Ich glaube in der nächsten Zeit sollte ich euch doch mal ab und an leckere Wrapgerichte zeigen. Vielleicht fange ich sogar schneller damit an als euch lieb ist 😉 Am einfachsten geht’s mit einer Tortillapresse Ihr könnt Tortillas ganz einfach dünn ausrollen und mit einem Teller als Form ausschneiden , wenn ihr 100% symmetrische und ordentliche haben wollt. Einfacher geht es allerdings mit einer Tortillapresse (Affiliate Link!). Hier müsst ihr nur den Teig dazwischen legen und pressen, ähnlich wie bei einer Hamburgerpresse, aber eben für Teig. Das Mehl Masa Harina heißt das Mehl, dass man klassisch für Tortillas benutzt. Wisst ihr, woher ihr es bekommt? Ich hab euch unter dem Rezept die Möglichkeit gegeben, es bei amazon zu bestellen. Bis auf ein paar mexikanische Supermärkte, die es ja eher spärlich in Deutschland gibt, kommt man nämlich …

selbstgemachte Bagels im Korb

Gastbeitrag: Bagels

Heute habe ich Ines von münchnerküche bei mir zu Besuch. Da Ines gar nicht weit weg von mir wohnt, freue ich mich besonders, sie als Gast bei mir auf dem Blog begrüßen zu dürfen. Hey Björn, schön dass ich an diesem besonderen Tag dein Gast sein darf. Deshalb von mir auch erst mal herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, ich hoffe du lässt es ordentlich krachen :-). Dann stelle ich mich deinen Lesern mal kurz vor: ich heiße Ines und bin 33 Jahre alt. Ich lebe, arbeite, backe und koche in München und hier ist auch mein Blog entstanden. Daher heißt er auch münchnerküche. Bei mir gibt es alles, von süß bis salzig. Ich freue mich, wenn ihr mal bei mir vorbeischaut und vielleicht ja auch das ein oder andere Rezept findet. Bei dir, Björn, musste ich etwas überlegen. Was bringe ich dir als Beitrag mit? Was könnte dir gefallen? Dann kam mir ein Geistesblitz. Bagels. Die wollte ich selber schon soooo lange machen, sie sind herzhaft und man kann sie je nach Wunsch mit allem Möglichen …

Biertreberbrot 1

Biertreberbrot

Seit ich mich mit dem Brauen beschäftige und auch öfter braue, habe ich immer Treberreste übrig und es ist natürlich ärgerlich, Lebensmittel wegzuwerfen. Im schlimmsten Fall könnte man den Treber übrigens auch an einen Bauern zur Schweinemast geben. Allerdings lohnt es sich bei meinen kleinen Mengen nicht, extra dafür irgendwo hinzufahren. Als ich kürzlich meinen Artikel über das IPA von Besserbrauer schrieb, stieß ich in der Anleitung zum Bierbrauen auf ein interessantes Rezept. Besserbrauer empfiehlt hier nämlich ein Biertreberbrot. Und die Idee finde ich super, so kann ich wenigstens einen Teil meines Trebers weiterverwenden. Was macht ihr denn so mit euren Treberresten? Natürlich kann man auch noch andere Speisen mit dem Treber zubereiten. Mir würden spontan Hamburger-Buns und auch Pasta einfallen, aber sicher gibt´s auch noch viel mehr. Das Biertreberbrot lässt sich super einfach zubereiten und schmeckt noch dazu richtig lecker. Durch den vielen Alkohol ist das Brot außerdem sehr luftig. Das Bier, dass ich zur Zubereitung benutzt habe, stammt aus meinem vorherigen Braugang. Sehr passend, dass es ein Münchner Hell war. Als Form habe ich einfach eine Kastenform …

Rezension "New York Street Food" & Rezept Maisbrot 1

Rezension „New York Street Food“ & Rezept Maisbrot

Als ich dieses Buch durchgearbeitet hatte, stand für mich fest: Ich muss unbedingt nach New York ! Das Buch lässt sich wohl am besten als Touriguide für Foodies beschreiben. Tom, der Autor, will dem Leser die besten Plätze für Streetfood in New York, die dazugehörigen Rezepte und auch die Leute näherbringen. Aufgebaut ist das Buch so, dass man zwischen den Rezepten interessante Geschichten rund um das New Yorker Streetfood erfährt und einen Einblick in die einzelnen Stadtteile und deren Bedeutung für das Streetfood bekommt. Abschließend findet man außerdem noch eine Übersicht aller Adressen, Märkte und Food Courts. Eher negativ aufgefallen ist mir allerdings leider die Rechtschreibung: zahlreiche Rechtschreibfehler tauchen auf und ganze Zutaten fehlen, was ich schon beim ersten groben Drüberlesen bemerkt habe. Nach Rücksprache mit dem Hädecke Verlag teilte man mir aber mit, dass man die Fehler zwischenzeitlich schon erkannt hat und die neue Auflage voraussichtlich ab April im Handel erhältlich sein wird. Das Buch liest sie aber ansonsten sehr gut und gibt spannende Einblicke in die New Yorker Streetfoodszene mit interessanten Rezepten, die aus dem südamerikanischen, asiatischen und amerikanischen Raum beeinflusst werden. Dazu gibt …